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High
End-Schallplattenüberspielungen - Wie und Warum • technische
Hintergründe
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Die Uebertragung
unersetzlicher Schallplatten auf digitale Medien dient vornehmlich dazu,
die Originale
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vor weiterem
mechanischen Verschleiss zu schützen. Die weit verbreitete Meinung, die
Wiedergabe
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digitaler Tonträger
sei grundsätzlich schlechter als jene analoger, wird schon allein
dadurch ad
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absurdum geführt,
dass die Wiedergabe beeinträchtigendes Knacken und Knistern, sowie
impulsive
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Kratz und
Schabegeräusche bei der Ueberspielung entfernt werden. Der typische
Vinyl-Klang entsteht
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vor allem durch den
Einsatz frequenzselektiver Kompressoren bzw. Limiter, die beim Schnitt
der
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Schallplattenmatrize
den Schneidestichel vor Ueberhitzung infolge zu hoher Geschwindigkeiten
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schützen. Ferner
können auch Bandsättigungen und das Gehör für hohe Frequenzen
sensibilisierendes
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helles und feines
Grundrauschen sowie Dynamikkompressionen des komplexen Audiosignals und
die
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Verwendung von
Röhren-Equipment bei Aufnahme u./o. Mastering zum geschätzten, griffigen
und
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samtweich-präsenten
Vinyl-Klang beigetragen haben. Der Klang des Originals wird bei der
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Digitalisierung
nicht verändert, da hochauflösende Analog/Digital-Wandler verwendet
werden, die für
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bestmögliche
Linearität ausgelegt sind. Aufgrund angemessenen technischen Aufwandes
und nach
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umfangreichen
A/B-Hörvergleichen kann ARTCLASSIC garantieren, dass der Vinylklang nach
der
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Digitalisierung auch
auf der CD hörbar sein wird - eine Aussage, die nicht nur
subjektiv-empirisch
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bestätigt, sondern
durch Messungen objektivierbar ist. Eine grundlegende
graduell-qualitative
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Abstufung zwischen
lupenreinen Analog -und Digitalaufnahmen gehört umso mehr in das Reich
der
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Legende, als bei der
Wiedergabe von CDs über die HiFi-Anlage keine direkt digitalen sondern
D/A
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rückgewandelte
Analogsignale bzw. deren elektroakustische Schallanregungen zu hören
sind. Das
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Argument, die zeit
-und wertdiskrete Erfassung kontinuierlicher Schwingungsabläufe mittels
des PCM
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Digitalverfahrens
würde prinzipbedingt nur eine derivative elektroakustische Wiedergabe
ermöglichen,
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ist im Grundsatz
nicht zu widerlegen. Unter anderem erklärt sich daraus die Bestrebung
der Audioindustrie,
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hochauflösende
Tonträgerformate zu entwickeln. Unterhalb der Aliasing-Grenze sind
Mehrdeutigkeiten
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grundsätzlich
ausgeschlossen - im Uebertragungsbereich ist somit die Ableitung absolut
zwingend. In der
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Praxis führen zudem
die häufigeren Signaltransformationen einer analgogen Uebertragungskette
bei der
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Wiedergabe zu mehr
oder weniger grossen Abweichungen von der Originalinformation, die im
Ergebnis
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hinsichtlich der
Wahrheitstreue stärker ins Gewicht fallen können.
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Uebertragungsqualität:
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Voraussetzung für
eine optimale Digitalisierung ist zunächst eine einwandfreie analoge
Signalabnahme
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und Uebertragung.
Die von ARTCLASSIC verwendeten Plattenspieler erfüllen die extrem hohen
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Anforderungen des
Rundfunks an technische Qualität und Stabilität und wurden aus diesem
Grund auch
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von zahlreichen
europäischen Rundfunkanstalten eingesetzt. Ferner werden die Geräte
regelmässig
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gewartet und liefern
durch ihre symmetrische Einbindung in die Studioumgebung und ihren hohen
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Studioausgangspegel
optimale Fremdspannungsabstände und damit beste Voraussetzungen für die
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Analog/Digital-Wandlung. Vinyl-Platten werden überdies vor dem Abspielen
maschinell gereinigt. Für
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die diversen
Rillentypen werden Abtastsysteme mit entsprechenden Verrundungsradien
appliziert.
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Wandlung:
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Die Quantisierung
von 24 Bit bei einer Samplingfrequenz von 192 khz dient bestmöglicher
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Systemdynamik und
Impulstreue (vgl. CD=16 Bit, 44,1 khz). Die Länge eines typischen Klicks
einer
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33er Vinylplatte
beträgt ca. 1 msek.. Der hochauflösende Beschrieb des Analogsignals
ermöglicht den
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nachfolgenden
Klick-Detect-Algorithmen die bessere Unterscheidung zwischen Nutz -und
Störsignal,
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denn der Klick wird
durch hinreichend zahlreiche Samples dargestellt. Das sogenannte Ringing
von
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Impulssignalen ist
stark reduziert und übt somit keinen nennenswerten Einfluss auf die
Interpolationen
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von Klickstörungen
aus. Ausserdem können bei einer Samplingfrequenz von 192 khz die
Anti-Aliasing-
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Filter bei der
A/D-Wandlung weit ausserhalb des Hörbereiches angeordnet werden, wodurch
deren
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Spiegelungseffekte
den Hörbereich nicht beeinflussen. Verwendete Wandler verfügen zudem
über sehr
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niedrige
Jitter-Werte auch bei High-Sample Rates.
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Entstörung:
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Die Entstörung von
Schallplattensignalen geschieht auf digitaler Ebene und erfordert neben
der
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bestmöglichen
Unterscheidung zwischen Nutz -und Störsignalen vor allem eine genaue
Nachberechnung
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dessen, was sich an
der Stelle der Störung befinden müsste. Dabei ist es von entscheidendem
Vorteil,
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wenn die
Interpolation nicht nur die Grundschwingungen, sondern auch einen
gewissen Oberwellenanteil
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synthetisiert und
substituiert. Interpolationen beruhen auf der Auswertung von
Kontextinformationen,
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deren Qualität wird
durch den Berechungsaufwand des Algorithmus, deren Geschwindigkeit durch
die
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Rechenleistung
bestimmt, ein direkter Zusammenhang besteht nur bei
Echtzeitapplikationen. Es ist
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unmöglich, die
völlig verschiedenartigen Störungen mittels eines einzigen Algorithmus
und schon gar
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nicht
ausschliesslich vollautomatisch zu beseitigen. Aus diesem Grund bedient
sich ARTCLASSIC einer
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erprobten
Kombination von Weltklasse-Tools. Jedes Tool erfüllt nur spezifische
Aufgaben,
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insbesondere können
sehr lange Interpolationen nur von wenigen Tools befriedigend und auch
nur
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manuell ausgeführt
werden. Darüber hinaus stösst die grundsätzlich vorangehende,
vollautomatische
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Entfernung
hochfrequenten Klick-floors je nach Schallquelle auch auf bestimmte
Probleme. Am
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schwierigsten sind
Aufnahmen von Blechblasinstrumenten und menschlicher Stimme zu
bearbeiten. In
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diesen Fällen führen
bestimmte Schwingungsmuster hin und wieder zu einer schlechten
Unterscheidung
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zwischen Nutz -und
Störsignal und in der Folge zu Artefakten; die Entstörung des
Audio-Materials
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erfolgt dann nur
sehr vorsichtig und in der Regel teilweise manuell.
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Grundrauschen:
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Eine Reduktion des
Grundrauschens (broadband noise reduction) unterbleibt im Gegensatz zur
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Entfernung
impulsiver Audio-Degradierungen, da diese zu einer Verschlechterung der
Ambiance der
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Wiedergabe der
Schallplatte auf der CD, oft sogar zu einer Verdumpfung des Klangbildes
führt.
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Requantising:
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Für die
Datenreduktion des hochauflösenden 192 khz/24 Bit-Formats auf das 44,1
khz/16-Bit CDFormat
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werden nur
Datenreduktionsalgorithmen eingesetzt, deren günstige Wirkung
psychoakustisch
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nachgewiesen ist,
wie Dithering und Noise-shaping. Die Samplerate-Conversion erfolgt
hierbei mit
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maximalem
Rechenaufwand. Ueberzählige Samples dienen dabei einer Verfeinerung der
dynamischen
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Auflösung, die
zeitweise 32 Bit erreicht. Requantising und SR-Conversion sind dem
Entstörverfahren
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nachgelagert.
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Liefermedium CDR:
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Es wird nur für
professionelle Anwendungen geeignetes Rohmaterial mit maximaler
Lebensdauer
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verwendet. Die CDR’s
werden nach dem Brennen regelmässig stichprobenartig auf Fehlerraten
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überprüft. Die CDR
kann theoretisch 80 Minuten Material aufnehmen; in der Praxis beschränkt
sich
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ARTCLASSIC mit
Rücksicht auf ältere CD-Player aus Kompatibilitätsgründen auf etwa
78:30.
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Equipment:
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EMT 938, 948, 950 -
Plattenspieler, originale EMT-Abtastsysteme gemäss Rillen-Typus
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APOGEE Rosetta 200 -
192 khz/24 Bit-Wandler
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Plattformen:
SonicSolutions, Pyramix, Sequoia - Workstations
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Software: NoNoise,
CEDAR for Pyramix, Algorithmix - 192 khz, Waves, tc. electronic - 96
khz.
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Preise:
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Ueberspielung auf CD
inkl. Restauration, Standardcover, CD-Aufdruck, Roh-Material
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1-10 Schallplatten
sFr. 20.-/Platte
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11-20 Schallplatten
sFr. 15.-/Platte
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ab 21 Schallplatten
sFr. 10.-/Platte
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zuzüglich Porto und
Versand, für Schäden beim Versand wird keine Haftung übernommen.
ARTCLASSIC
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rät vom Versand
hochwertiger Originale ab. Bei Anlieferung mit dem PW ist zu beachten,
dass sich im
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Auto befindliche
Schallplatten in den Sommermonaten deformieren können, sofern dieses
längere Zeit in
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der prallen Sonne
steht.
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Ueberspielungen ohne
Restauration werden nicht ausgeführt mit Ausnahme von Schellack-Platten,
die
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gemäss der Aufassung
ARTCLASSIC durchaus historisch klingen sollen. Schellack-Platten werden
auch
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nicht mit
Flüssigkeiten gereinigt sondern nur vorsichtig abgebürstet.
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Option:
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Lieferung der
hochauflösenden Audio-Daten der 192 khz/24 Bit Wandlung auf DVD, also
reinen
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Datenträgern. Preis
sFr. 4.-/Stk DVD. Mit diesen Daten können bei Ablösung der CD durch neue
Arten
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verbesserte
Tonträger erstellt werden. Diese Option ist sinnvoll für kommerzielle
Anforderungen und
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zeitunabhängig
kompromisslosen High-End-Anspruch.
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15.10.2009,
ARTCLASSIC/gh, Brüggbühlstrasse 57, 3172 Niederwangen, www.artclassic.ch
Niederwangen, 4.9.2009, ARTCLASSIC/gh
Studio ARTCLASSIC, Gerald Hahnefeld,
Brüggbühlstrasse 57, 3172 Niederwangen, www.artclassic.ch
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